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Während Linke Schaum schlagen, werden Kinderehen vor ihren Augen gefeiert

Foto: World Vision

Kinderehen! Eigentlich hat Deutschland eine Verfassung, die solch einen Missbrauch von Mädchen verbietet.

Viele Menschen, die aus der weiten, meist islamischen Welt nach Deutschland kommen, bringen ihre Muttersprache mit, in der Begriffe wie Menschenwürde, Menschenrechte und Frauenrechte nicht einmal existieren. Sie haben keine Ahnung, dass das Grundgesetz ihres Zufluchtslandes solche Rechte schützt. Ihre Gebräuche der Unterdrückung wollen sie nicht aufgeben.

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Strauß auf Wish: Warum ein AfD-Verbotsverfahren für seine Befürworter zum Albtraum werden kann

„Stoppt Strauß“-Button, Wahlkampf 1980. Foto: Sirdon / Wikimedia Commons, Public Domain

Für meine Generation war er die absolute Hassfigur. Wer in den späten 1970er- und 1980er-Jahren jung, progressiv oder links war – und links waren damals gefühlt alle, die man irgendwie ernst nahm –, für den verkörperte Franz Josef Strauß das perfekte Feindbild. Atomkraft, Rüstung, Überwachungsstaat: Der CSU-Chef stand zuverlässig auf der anderen Seite. „Stoppt Strauß“ war kein nüchterner Appell. Es war ein Lebensgefühl.

Ganz grundlos war unsere Abneigung nicht. Strauß war kein Salonkonservativer. Publizistische Widersacher nannte er „Ratten und Schmeißfliegen“, politische Gegner behandelte er nicht selten wie Feinde. Die von ihm ausgelöste Spiegel-Affäre von 1962 war ein massiver Eingriff in die Pressefreiheit und kostete ihn das Amt des Verteidigungsministers.

War Strauß also die AfD seiner Zeit? Aus unserer damaligen Sicht: eindeutig. Aus heutiger Sicht: eindeutig Nein.

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Söder als Retter?

CSU-Chef Markus Söder. Quelle: Wikimedia. Urheberrecht: Via CC BY-SA-4.0 by PantheraLeo1359531.

Merz macht außenpolitisch fast alles richtig, als Innenkanzler ist er gescheitert. Und daran wird sich auch nichts mehr ändern. Wer könnte ihn ablösen? Womöglich ist der CSU-Chef der einzige, der Schwarz-Rot zusammenhalten und die Demokratie bewahren kann.

Manchnmal muss man das Undenkbare denken. Besonders dann, wenn die Not groß ist. Die Bundesrepublik steckt in der schwersten Krise ihrer Geschichte, wirtschaftlich wie politisch. Ganze Industrien mit Hunderttausenden Arbeitsplätzen brechen weg. Rechts- und Linksextreme sind auf dem Vormarsch. Die Parteien der Mitte zerschmelzen. Und an der Spitze steht ein Kanzler, der kein Gegenmittel weiß und dessen Macht zerronnen ist.

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Im Namen des Unrechts

Wenn die NS-Justiz auf ein bis heute bestrittenes Urteil trifft. Zwei Bücher über Verantwortung, Schuld und das eisige Schweigen danach.

Manche Bücher nimmt man nicht wegen ihres Umfangs ernst, sondern wegen der Frage, die sie stellen. Die beiden Erzählungen von Claus Copenhagen gehören dazu. „Das Postfach“ und „Florentin Hermann oder Die Klassenlesung“ sind schmale Bände, die man an einem Abend gelesen hat. Beide führen zu einer Frage, die in Deutschland nie ganz beantwortet worden ist: Wer trägt Verantwortung, wenn ein Urteil zu Unrecht wird? Und was geschieht mit denen, die danach damit leben müssen?

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Am Volk vorbei

Gedanken zu Jörg Baberowskis gleichnamigen Buch

Die Demokratie scheint in einer tiefen Krise zu stecken: Wer sich bislang als Mitte der Gesellschaft verstand, hat zunehmend das Gefühl, an den Rand geschoben zu werden. Das ganze Konstrukt scheint ein Selbstbedienungsladen für die da oben geworden zu sein, während wir hier unten immer fettere Rechnungen für immer weniger Leistung präsentiert bekommen.

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Getrennt – vereint / vereint – getrennt

Die Loreley am Rhein, von Heinrich Heine besungen. Foto: Wikimedia

Von Heinrich Heine, der die deutsche Seele bis auf den Grund verstanden und auch durchschaut hatte, gibt es das 1844 geschriebene und gern zitierte Gedicht: “Denk ich an Deutschland in der Nacht / dann bin ich um den Schlaf gebracht / ich kann die Augen nicht mehr schließen / und meine heißen Tränen fließen…“

Das kommt mir zunehmend öfter in den Sinn, wenn ich das an allen politischen Fronten ideologieverblendete, planlose und bürgerfeindliche Gewurschtel dieses Parteienklüngels jetzt zur Kenntnis nehmen und ertragen muss. Dieses weltfremde und von daher sinnlose Gemache und Gerede weckt viele Erinnerungen…

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Werte ohne Maßstab: Was ein Piratenparteitag über die Krise der Parteiendemokratie verrät

Erstellt mit Grok

Viele in Deutschland starren panisch auf die Balken der AfD wie das Kaninchen vor der Schlange. Daher eine provokante These vorweg: Ein Grund, warum vieles im Land nicht läuft, liegt daran, dass wir Ostdeutschland mit seinen Problemen, Realitäten und Maximen inzwischen unreflektiert als Norm für Gesamtdeutschland behandeln.

Statt uns nur auf diese Realitäten zu fixieren, sollten wir uns stärker den Orten zuwenden, an denen Menschen in ihrer Masse und Anzahl tatsächlich in der Lage sind, ein Bollwerk für Demokratie und Freiheit zu bilden. Hierbei drohen demokratische Parteien in Beliebigkeit zu versinken, weil sie vergessen, wofür sie eigentlich selbst kämpfen.

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Wildgänse kakeln durch die Nacht

Bild KI-generiert

 Die Zeile „Wildgänse rauschen durch die Nacht“ hat mich immer geärgert. Das ganze Lied, natürlich: Die Musik von Robert Götz ist larmoyant-aggressiv – die langgestreckten Töne auf „Moooorden“, „Haaader“, „Aaaaamen“ etwa – wie bei diesem völkischen Ex-Wandervogel, späterem Nazi und Bundesverdienstkreuzträger üblich, der Text vom schwulen Walter Flex, der besser Flexpressionist geheißen hätte, voll der damals modischen Adjektive und Verben, zucken und gellen, wallen und wogen, schrill, fahlhell, ansonsten aber bescheuert, weil er die Truppen des kaiserlichen Deutschland, mit denen er damals – 1915 – in Frankreich kämpfte, mit den Wildgänsen vergleicht, die niemanden überfallen, nirgendwo morden, einfach auf der Flucht vor der Wärme nach Norden ziehen, und im Winter vor der Kälte wieder nach Süden.

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Von der Russlandaffinität des „Ossis“

 

Plakat des „Rates für Gegenseitige Wirtschaftshilfe – RGW“, dem Versuch des Sowjet-Imperiums, Handel auf der Grundlage von Planwirtschaft zu gestalten (Quelle: Haus der Geschichte)

Moskaus Macht über seinen Außenposten DDR bis 1989 war keineswegs nur über seine militärische Macht zu erklären. Klar – die Eliten der DDR in Politik, Militär und Verwaltung waren zugleich Eliten des Moskauer Imperiums. Sie hatten Russisch zu können, um mitzureden. Russisch war die Kommandosprache der Luftstreitkräfte der Nationalen Volksarmee, der Aufklärung und der Flotte. Ab dem Dienstgrad eines Hauptmanns der Nationalen Volksarmee war ein Studium (auf Russisch) an der sowjetischen Militärakademie angesagt, wenn es in der Karriere weiter gehen sollte. Und intelligente und ehrgeizige Menschen wollen, dass es „weiter geht“.

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Das Emde von Rot-Grün-Rot in Berlin?

Die Linksfraktion im Abgeordnetenhaus hat entgegen der Zusage der Parteiführung die Israelfeindin und Terroristenfreundin Vanessa Emde aufgenommen – eine gezielte Provokation. Falls Grüne und SPD ihre roten Linien gegen Antizionimus und Antisemitismus ernst meinen, müssten sie die Koalitionsgespräche nicht nur pausieren, sondern sofort abbrechen.

Die Deutsch-Israelische Gesellschaft (DIG) feierte am Dienstag im Roten Rathaus, in das die Oberlinke Elif Eralp mit ihrer in erheblichen Teilen antisemitischen Partei demnächst einziehen möchte, ihr 60jähriges Bestehen und 60 Jahre Beziehungen zum jüdischen Staat. Der noch Regierende CDU-Bürgermeister Kai Wegner sagte den Teilnehmern, zu denen ich gehörte, Freunde Israels seien dort immer willkommen. Wenn man verfolgte, was gleichzeitig in der Berliner Linken passierte, kann man das kaum glauben.

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»… the meaning of pain« – Slayer’s »Reign in Blood« zum 40ten – eine Hommage

Einer meiner besten Freunde  – moin, Adi – präsentierte mir, lass es 1991 gewesen sein, eine Alternative zu Sepultura, die einstmals meine No. 1 waren. Kam lange nix dran.

Pustekuchen.

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